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[ 23 de junho de 2020 ]

Schuldanerkenntnis muster kostenlos download

Stichworte: Kultur; fMRI; Geschlecht; Schuld; moralische Emotionen; Schande. In dieser Studie wurde ein funktionelles Magnetresonanztomographieparadigma, das ursprünglich von Takahashi et al. angewandt wurde, angepasst, um in einer gesunden deutschen Probe (N = 14) nach emotionsspezifischen Unterschieden in der funktionellen Hirnaktivität zu suchen, indem scham- und schuldbezogene Reize und neutrale Reize verwendet wurden. Aktivierungen wurden für beide Emotionen im temporalen Lappen gefunden (Schamzustand: anteriorcgulischer Kortex, parahippocampaler Gyrus; Schuldzustand: fusiform gyrus, mittlerer zeitlicher Gyrus). Spezifische Aktivierungen wurden für Scham im Frontallappen (medialer und minderwertiger frontaler Gyrus) und für Schuld in der Amygdala und Insula gefunden. Dies stimmt mit den Ergebnissen von Takahashi et al. für eine japanische Probe (mit japanischen Reizen) überein, die Aktivierungen im fusiformen Gyrus, Hippocampus, mittleren okzipitalen Gyrus und parahippocampalen Gyrus zeigte. Während der Vorstellung von Scham reagierten frontale und zeitliche Bereiche (z.B. mittlerer frontaler Gyrus und parahippocampaler Gyrus) unabhängig vom Geschlecht. Im Schuldzustand aktivieren Frauen nur zeitliche Regionen, während Männer eine zusätzliche frontale und okzipitale Aktivierung sowie eine reaktionsschnelle Amygdala zeigten.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Scham und Schuld einige neuronale Netzwerke teilen, sowie mit einzelnen Aktivierungsbereichen. Daraus lässt sich schließen, dass frontale, zeitliche und limbische Bereiche eine herausragende Rolle bei der Erzeugung moralischer Gefühle spielen. . Gehirnaktivierung im Zustand Scham minus neutral, rot = Schamaktivierung: (A)….